Unser Angebot


In OCTON direkt am See LAC DU SALAGOU und in PUECHABON in der Nähe von ST GUILHEM DE DESERT auf dem Reseau vert das ganze Jahr


Wir kümmern uns auch gern auf Wunsch um eine Unterbringung



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Ob Sie 4 - oder 99jährig, Anfänger oder Fortgeschrittener, Freizeit- oder Tunierreiter sind

Reitkurse

Ferienkurse halbtägig oder ganztägig

Ausritte stundenweise

Ganztagesritte

Training TREC*
Ich gestalte Ihren Kurs, Ausritt oder Wanderritt auf Ihren persönlichen Wunsch.

*"TREC-Wettbewerbe" sind kombinierte Prüfungen, in denen es um die Techniken im Orientierungsreiten (Wanderreiten) geht. Das bedeutet, sich mit Karte und Kompass im Gelände zu orientieren und mit seinem Pferd geländebezogene Aufgaben für Rittigkeit, Geschicklichkeit und Gehorsam zu absolvieren.
"TREC" ist vor gut 30 Jahren in Frankreich mit dem Ziel entstanden, professionelle Wanderreit-Führer auszubilden und zu qualifizieren.
Daher kommt auch die die Abkürzung TREC aus dem Französischen: Techniques de Randonnée Equestre de Compétition.
Der Wettbewerb setzt sich aus drei Teilprüfungen zusammen:
Das Kernstück der kombinierten Prüfung ist der Orientierungsritt mit Tempovorgaben ("parcours d' orientation et de régularité" - P.O.R.). Die Prüfung beginnt im "Kartenraum", wo eine Wegstrecke in 20 Minuten präzise von der offiziellen in die eigene Karte übertragen werden muss. Danach geht es auf die Strecke, die abschnittsweise in einem vorgegebenen Tempo zu bewältigen ist. Neben der Orientierung nach Karte in fremdem Gelände ist also die besondere Herausforderung, zu jedem Zeitpunkt möglichst genau die Durchschnittsgeschwindigkeit einzuhalten, und das bergauf und bergab ebenso wie in der Ebene. Dazu gehören viel Tempogefühl, ständige Konzentration, Erfahrung und natürlich auch Training.
Nach einer Verfassungsprüfung steht die Rittigkeitsprüfung ("maîtrise des allures" - M.A.) auf dem Programm. Hier müssen die Pferde in einer zwei Meter breiten Gasse 150 Meter geradeaus im Galopp so langsam und im Schritt so schnell wie möglich vorgestellt werden. Eine solide Ausbildung des Pferdes in den Grundgangarten ist also gefordert.
Die letzte Teilprüfung ist der Geländeritt ("parcours en terrain varié" - P.T.V.), in dem sich Naturhindernisse und Geschicklichkeitsaufgaben finden, die einem auf jedem Ausritt begegnen können, z.B. Springen eines Baumstammes und einer Hecke, Durchqueren einer Furt, steile Auf- und Abstiege im Sattel und an der Hand, Überwindung eines Grabens. Dabei geht es stets um die harmonische und flüssige Bewältigung der gestellten Aufgabe. (Quelle FN)